Pfarrgemeinde Gebrontshausen
im Pfarreienverband mit Ober- und Niederlauterbach

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 Kirchliche Gremien


 

Pfarrgemeinderat

 

Kirchenverwaltung

 


 


Pfarrgemeinderat

Der Pfarrgemeinderat wurde im Frühjahr 2010 gewählt.

  • Er hat die Aufgaben:
  • In allen, die Pfarrgemeinde betreffenden Fragen beratend und beschließend mitwirken;

  • Mitverantwortung in der Gemeinde zu wecken;

  • Aktivitäten in der Gemeinde anzustoßen und zu fördern;

  • Gesellschaftspolitische Entscheidungen beobachten, in die Arbeit der Pfarrei einbringen und gegebenenfalls auch im Interesse der Gemeindemitglieder beeinflussen zu versuchen;

  • Ökumenische Zusammenarbeit zu suchen und ausbauen;

  • Die Pfarrgemeinde in der Öffentlichkeit vertreten und ihre Interessen wahrnehmen.
  • Sachausschüsse zu gründen und mit Leben zu füllen  

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Kirchenverwaltung

Die Kirchenverwaltung wurde 2006 gewählt und besteht aus 12 Mitgliedern.

Für Gebrontshausen wurden Josef Seidl, Michael Steiger, Michael Siebler und Hans Widmann gewählt.
Für Larsbach wurden Thomas Grünberger, Michael Kohlhuber, Elfriede Rasche und Theresia Schwarzhuber gewählt.
Für Jebertshausen wurden Johann Ernst, Marlene Ottowitz, Johann Stanglmayr und Hermine Waller gewählt.

Sie hat die Aufgabe:

Verwaltung des vorhandenen Kirchenvermögens;
Erhalt der kirchlichen Gebäude und Einrichtungen;
Finanzierung der für die Seelsorge notwendigen Belange in der Pfarrei;
Die Ausgaben und Einnahmen der Pfarrei beschließen, kontrollieren und bestätigen;
Haushaltsplan jährlich erstellen;
Kirchenrechnung erstellen, die für jedes Pfarrgemeindemitglied zu einer von der Kirchenverwaltung angegebenen Zeit öffentlich einsehbar ist.
Zusammenarbeit mit dem Pfarrgemeinderat (ein Vertreter der Kirchenverwaltung nimmt jeweils als Gast bei den Sitzungen des Pfarrgemeinderates teil und auch umgekehrt).
Entscheidung über Personalangelegenheiten , z.B. Mitarbeiter der Pfarrei, Mesner, Organisten, Reinigungskräfte

Da die Ausgaben der Pfarrei, wie in vielen anderen Lebensbereichen auch, ständig steigen, während die Einnahmen (z. B.durch Kollekten) gleich bleiben oder weniger werden, sind die Kirchenstiftungen immer auf Spenden angewiesen.

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erstellt von Alois Brummer